Siebenten-Tags-Adventisten im Fokus bei Berner Fernsehsender

Über meine neu gestaltete Website kommt man per Weblink zur TeleBärn-Reportage über die Siebenten-Tags Adventisten, in welcher ich selbst als ehemaliges Mitglied auch mitwirkte.

philipphoehener.com

Herbert Bodenmann, Mediensprecher der Deutschschweizerischen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten, nahm auf der Kirchenwebsite Stellung zur Ausstrahlung.

Adventisten in den Medien

„Die Redaktion des privaten Regionalfernsehsenders «Telebärn» hat sich in einer Kurzserie mit den Siebenten-Tags-Adventisten beschäftigt. Sie sprach mit ehemaligen Anhängern, einem Sektenexperten und dem Mediensprecher der Adventisten. Insgesamt rückte Telebärn die Gemeinschaft in ein schlechtes Licht.“

Diese Zeilen schrieb Chefredaktor Florian Wüthrich eingangs seines Artikels bei „livenet.ch, dem Schweizer Webportal für Christen.

Livenet.ch – Artikel

Der Redaktion und der Geschäftsleitung von livenet.ch schrieb ich gestern per Mail eine Stellungnahme zum obgenannten Artikel.

Guten Tag Herr Wüthrich

Ich war als ehemaliges Mitglied Teil der Adventisten-Reportage auf TeleBärn.

Ich habe Ihren Artikel auf livenet.ch gelesen und frage mich, weshalb Sie ohne
zu recherchieren, sich auf die Aussagen von Herbert Bodenmann verlassen.
Hätten Sie zuvor Nachforschungen angestellt, Ihr Artikel wäre ganz anders ausgefallen.

Herbert Bodenmann als Mediensprecher der Deutschschweizerischen Vereinigung der Siebenten-
Tags Adventisten (STA) unterliess es, in der Kurzserie über die Glaubenslehren der STA und ihrer
Gottesprophetin Ellen G.White zu sprechen. Ihm geht es in erster Linie darum, die Adventgemeinde
in der Öffentlichkeit gut darzustellen. Dies wird von ihm in dieser Position auch so verlangt
(Gemeindehandbuch der Intereuropäischen Division der Adventisten, Ausgabe 2006, S.156).

Wie Sie vielleicht wissen, gingen die Adventisten aus der soganennten Millerbewegung in den USA
hervor. Wussten Sie, dass William Miller Freimaurer war? Ich verliess die Adventgemeinde vor fünf
Jahren vorallem deshalb, weil ich Zusammenhänge mit der Freimaurerei feststellte.

Siebenten-Tags Adventisten haben weltweiten Einfluss in der Politik (Kabinettsmitglied, Senatoren),
aber auch auf kleineren Ebenen wie z.B der Schweizerischen Bibelgesellschaft (Vorstandspräsident)

http://www.die-bibel.ch/de/mainpages/ueber-uns/vorstand/

Kennen Sie den wahren Zweck des nach Vereinsrecht im Handelsregister eingetragenen Vereins
der Inter-Europäischen Division der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten? Vielleicht
interessiert Sie das, vielleicht aber auch nicht.

https://be.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-231.329.276#

Haben Sie je von der „dreifachen Engelsbotschaft“ gehört? Haben Sie je von einer
„Heiligtumslehre“ und der adventistischen Auslegung der Offenbarung gehört?

Haben sie je 1 Buch der am weltweit meist übersetzten Autorin und anerkannten
Gottesprophetin bei den Adventisten Ellen G.White gelesen?

Wenn Sie diese Fragen mit „Nein“ beantowrten müssen, dann gebe ich Ihnen den
Rat, in Zukunft besser zu recherchieren, bevor sie einen Artikel schreiben,
der im Zusammenhang mit den Siebenten-Tags Adventisten steht.

Freundliche Grüsse
Philipp Höhener

 

 

 

 

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n-tv-Dokumentation „Radikale Christen – Im Namen der Sekte

Radikale Christen – Im Namen der Sekte

Die Dreharbeiten zu dieser Dokumentation fanden mit uns ehemaligen Mitgliedern der Siebenten-Tags Adventisten im Januar 2017 in Thun (Schweiz) und Region statt. Leider wurden ein paar Aussagen falsch wiedergegeben und ich sehe mich daher verpflichtet, hier Stellung zu nehmen.

Susanna „Fahrini“ heisst richtig Susanna Fahrni

Wir haben der Leitung der Adventisten nie unterstellt, sie seien „Verschwörungstheoretiker“. Es war genau umgekehrt! Es ging bei meinem Gemeindeaustritt im Mai 2012 darum, dass ich die weltweite Organisation der Siebenten-Tags Adventisten mit ihrer Co-Gründerin Ellen G.White in den Zusammenhang mit der Freimaurerei brachte. Schon ein paar Monate zuvor, wurde der Mediensprecher der deutschsprachigen Adventisten diesbezüglich von Kritikern angefragt. Darauf hin gab er ein Empfehlungsschreiben an die Gemeinden ab, in welche er solche Äusserungen als „Verschwörungstheorie“ bezeichnete.

Bei den Adventisten wird der Kontakt zu Aussteigern zwar gemieden, aber nicht grundsätzlich verboten. Dies ist bei den Zeugen Jehovas der Fall.


Neue Website

Hallo zusammen

Im Zusammenhang mit meiner Öffentlichkeitsarbeit habe ich eine neue Website gestaltet. Diese gestattet dem Betrachter nach wie vor, mit mir in Kontakt zu treten. Dies wird aber nicht mehr im Blog-Stil sein.

Ich darf Euch an dieser Stelle endlich ankünden, dass in einer Woche, am Mittwoch dem 27.September um 00.10-01.00 Uhr auf n-tv die Dokumentation zum Thema:“Radikale Christen – Im Namen der Sekte“ ausgestrahlt wird. Dort werde ich zusammen mit zwei andern ehemaligen Mitgliedern der Adventisten auch zu sehen sein.

Hier nun also noch der Link, welcher Euch zu meiner neuen Website führt.

Philipp Höhener

Danke für das Interesse und Alles Liebe und Gute

Euer Philipp

Screenshot (60)


Facebook-Gruppe „Ehemalige Adventisten“ gegründet


n-tv Dokumentation

Lange ist es her, seit meinem letzten Blog-Beitrag. Nun darf ich euch darüber informieren, dass ich an einer Reportage zum Thema Freikirchen mitmache. Die Dokumentation wird voraussichtlich im Februar auf dem deutschen Nachrichtensender n-tv ausgestrahlt werden. Darin werden ehemalige Mitglieder verschiedener Denominationen zu Wort kommen.

 


Freimaurer-Einfluss förderte Millerbewegung

Freimaurer-Einfluss förderte Millerbewegung


Marcion als Zeuge für ein vorkatholisches Christentum

Warum dieser Erzketzer Marcion so gefährlich für die Kirche war, und mit Ihm viele anderen christlichen Gnostiker ist mir heute klar. Das zentrale Fundament des katholischen judeo-christlichen „Glaubens“ wird von der Gnosis komplett zerstört…Nicht mit Gewalt, nein. Sondern mit der Perspektive, welche es erlaubt, den Gott des AT, der hebräischen Schriften, in einem anderen Licht zu sehen. Das Christentum, welches auf den fundentalen Glaubenspunkten der römisch-katholischen Kirche gründet (Konzil zu Nicäa 325n.Chr.) hat nichts mit jenem Christus zu tun, den Marcion und andere Gnostiker erlebten. Was dies bedeutet, habe ich in meinem eigenen Leben erfahren dürfen.

http://www.radikalkritik.de/marcion_als_zeuge.htm