Bibeltexte zu Christus und Antichristus

2. Korinther 11, 14: „Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“

 

Wer trägt in der Bibel den Namen „Morgenstern“? In der King James Version wird in diesem Abschnitt der Name Lucifer verwendet

Jesaja 14, 12-15

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern (Lucifer)! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten. Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

Offenbarung 22, 16

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern!

Entweder ist doch Jesus der Morgenstern, oder Lucifer. Beide können es wohl nicht sein! Ausser es sind beide die Ein und selbe Person!

 

Ist Jesus der Davidsohn, also aus dem Geschlecht Davids? Laut diesen Textstellen nicht

 

Matthäus 22, 41-46

Als nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus: Was denkt ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten: Davids. Da fragte er sie: Wie kann ihn dann David durch den Geist Herr nennen, wenn er sagt (Psalm 110,1):  Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege? Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er dann sein Sohn? Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, auch wagte niemand von dem Tage an, ihn hinfort zu fragen.

Lukas 20, 41-44

Da fragte er sie: Wie kann man behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße. David nennt ihn also «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein?

 

Wen meint Jesus da? Ist damit der Antichrist gemeint (Lucifer)?

Johannes 5, 43

Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen.

Ist Jesu eigenes Zeugnis wahr oder nicht?

Johannes 5,31                                                                                                        

Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.

 

Hatte nicht Jesus Christus die Aufgabe Seinen Vater hier auf der Erde zu bezeugen, also erzählte er auch nichts von sich aus, nur was auch im Sinne Seines Vaters war, oder?

 

…hier sagt jemand aber genau das Gegenteil.

 

Johannes 8, 14

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme oder wohin ich gehe.

Woher er kommt und wohin er geht hat er (Christus) aber an einer anderen Stelle klar gesagt!

 

Johannes 16, 28

Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.

 

Ist Jesus zum richten gekommen oder nicht? Er schlägt also sehende mit Blindheit! Wie antichristlich!

 

Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden.

 

Hat das mit einem „lieben und barmherzigen Gott“ zu tun?

 

2. Thessalonicher 1, 6-11

 

Denn es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis zu vergelten denen, die euch bedrängen, euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.  Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von

seiner herrlichen Macht, wenn er kommen wird, dass er verherrlicht werde bei seinen Heiligen und wunderbar erscheine bei allen Gläubigen an jenem Tage; denn was wir euch bezeugt haben, das habt ihr geglaubt. Deshalb beten wir auch allezeit für euch, dass unser Gott euch würdig mache der Berufung und vollende alles Wohlgefallen am Guten und das Werk des Glaubens in Kraft, damit in euch verherrlicht werde der Name unseres Herrn Jesus und ihr in ihm nach der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus.

 

 

Das tönt dann schon ganz anders…was für eine wunderbare Nachricht!

 

Johannes 12, 47-50

 

Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Und ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

 

 

Warum will er hier verheimlichen, aus wessen Vollmacht er lehrt? Das ist doch klar…oder gibt es da etwas zu verbergen? Wollte vielleicht Lucifer etwas verheimlichen?

 

Matthäus 21, 27

 

Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen’s nicht. Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

 

 

Diese Aussage ist doch genug klar, oder? Christus in Vollmacht Seines Vaters

 

Johannes 5, 36-37

 

Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, bezeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat. Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen.

 

Johannes 1, 17+18

 

Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

 

…dann stehen diese Aussagen aber ganz klar im Widerspruch zu folgendem…

 

Mose 24, 9-11

 

Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf und sahen den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie eine Fläche von Saphir und wie der Himmel, wenn es klar ist.Und er reckte seine Hand nicht aus wider die Edlen Israels. Und als sie Gott geschaut hatten, aßen und tranken sie.

Wie sah das denn aus bei der Gesetzgebung auf dem Berg Sinai? Ich habe immer gemeint, das Gott Licht ist und keine Finsternis in ihm ist!

 

2. Mose 20, 18-21

 

Und alles Volk wurde Zeuge von dem Donner und Blitz und dem Ton der Posaune und dem Rauchen des Berges. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben.Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr’s vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt.  So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.

 

 

…dann haben eben auch Mose und Seine Führer nicht den lieben und allmächtigen Vater gesehen, sondern ein anderer „Gott“!

 

…denn, im allmächtigen Vater des Universums ist keine Finsternis!

 

 

1. Johannes 1, 5

 

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.

 

 

Sollen wir unsere Feinde hassen oder lieben?

 

3. Mose 19, 18

 

Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. (Wie sieht es mit Kindern anderer Völker aus?)Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR.

 

Wir müssen uns schon die Frage stellen, welcher Gott in Seinen Geboten sagt „Du sollst nich töten“ aber an allen dem Volk Israel feindlich gesinnten Völker auf grausame Art und Weise Völkermord begeht! Was hat das mit „Liebet Eure Feinde zu tun?! Nichts, es ist genau da Gegenteil! Und genau deshalb sagt Christus in einer Aussage, dass die Führer des damaligen Volkes Israels den Teufel zum Vater haben, der ein Lügner und Menschenmörder von Anbeginn ist!

 

Matthäus 5, 44

 

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3.Mose 19,18) und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.  Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

 

Bräuchte es überhaupt die 10 Gebote, wenn ALLE das Gebot der Liebe anwenden würden?

 

Johannes 1, 17

 

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 

 

Brachte Jesus Frieden oder nicht? Der Antichrist natürlich nicht

 

Matthäus 10, 34-38

 

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

 

 

…doch was sagt Christus

 

Johannes 16, 33

 

Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

 

Johannes 14, 27-31

 

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Und jetzt habe ich’s euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es nun geschehen wird. Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich; aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. Steht auf und lasst uns von hier weggehen.

Warum stellt Johannes aus dem Gefängnis heraus diese Frage? Weis er denn nicht mehr, wen er getauft hat?

 

Matthäus 11, 1-6

 

Und es begab sich, als Jesus diese Gebote an seine zwölf Jünger beendet hatte, dass er von dort weiterging, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen.  Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.

 

 

…das passt doch dann mit dem nächsten Text nicht zusammen, oder? Wer schlägt hier wen?

 

Matthäus 26, 31

 

Da sprach Jesus zu ihnen: In dieser Nacht werdet ihr alle Ärgernis nehmen an mir. Denn es steht geschrieben (Sacharja 13,7): „Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen.“

 

 

Mit Christus kam der „Geist der Wahrheit“ in die Welt! Wessen Geist wirkte dann beim Pfingstwunder?! Auch der Geist der Wahrheit? Ist Zungenreden in jedem Fall auch der Geist der Wahrheit?

 

Johannes 14, 17

 

…den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

 

 

Sind wir Knechte oder Freunde?

 

Johannes 15, 15

 

Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.

 

Offenbarung 1, 1

 

Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie durch seinen Engel gesandt und seinem Knecht Johannes kundgetan,…

 

Römer 1, 1-4

 

Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert zu predigen das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der Heiligen Schrift, von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch, und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten.

 

 

Wohnt Gott in von Menschenhand gemachten Tempeln/Gotteshäuser?

 

Apostelgeschichte 24, 17

 

Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.

 

…warum macht er denn solche Aussagen?

 

Lukas 2, 49

 

Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?

 

 

Matthäus 21, 12-13

 

 Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.

 

…man könnte noch viele Fragen und Bibeltexte anfügen…

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