Wer ist Christus, Wer ist der Gott Israels

Verblendung…Bitte Aufwachen!

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24 responses to “Wer ist Christus, Wer ist der Gott Israels

  • ilovethetruth

    Hab ich sofort auf Facebook geteilt, Apropos hast du auch einen Account dort??? 🙂

    Und zum Video…

    Die Frage, die sich jeder stellen sollte, Jesus Christus, od. diesem hier folgen???

    „Ich bin Gott, der El Schaddai, der verworfene Engel.“

    Quelle: Original Herder Bibel, 1.Mose 17,1

    Das habe ich befürchtet, u. geahnt, aber leider sprang ich auf diesen Jahschua – Jahwe – Israel Hype auf… bitter für mich, aber wer weiß, wozu das Letztendlich nützlich war…

    „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“

    Quelle: Talmud, Synhedrin 59a

    Wundert mich nicht, warum… vllt. weil, ein Nichtjude sonst erkennt, wessen „Gott“ die Juden wirklich anbeten, u. verehren?!?!

    LG, Matthi…

  • phhoehener

    Ja, Ich habe auch einen Facebook-Account. Diesen verwende Ich ausschliesslich für STA-relevante Themen, mittlerweile natürlich auch Andere. Da meine „Freunde“ im Facebook, fast nur aus STA bestehen, erhoffe Ich mir die eine oder andere Reaktion. Diese gab es auch schon vereinzelt. Du sprichst mir in Vielen Dingen aus dem Herzen Matthi. Wahnsinn, was da auch bei Dir passiert ist. Aber Du merkst sicher auch, wie gefestigt Du plötzlich bist, und dass durch dieses Erkennen dieser enormen Verblendung was den Gott Israels anbelangt, sich eine neue Welt auftut. Es ist so, als wäre Ich in einer Neuen Realität angekommen.

    LG,

    Philipp

  • Markus

    Hallo Philipp!

    Du bist offensichtlich der Ansicht, dass der GOTT und VATER Jesus Christi, nicht DER GOTT Abrahams, Isaaks, Jakobs und Moses gewesen ist. Dieses Verständnis kannst Du aber nur aufrechterhalten, wenn Du bestimmte Texte aus dem NT völlig selektiv und einseitig auslegst.

    Wie es auch bei der zitierten Stelle: „Ihr seid aus dem Teufel, dem Vater und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun.“ Johannes 8,44 geschehen ist. Auf diesen Vater, welcher tatsächlich der Teufel ist nahm der Herr Jesus schon vorher bezug. „auch ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt“ Johannes 8,38. „Ihr tut die Werke eures Vaters.“ Johannes 8,41
    Doch weder hielt Jesus diesen Vater für einen Gott, noch geht aus dem Zusammenhang hervor, dass Jesus von diesem Vater glaubte, dass er der Gott der Juden sei. Dies wird aus der Antwort der Juden und der Erwiderung des Herrn Jesus deutlich: „Wir sind nicht aus Hurerei geboren, wir haben EINEN VATER, GOTT.“ Johannes 8,41; „Wenn GOTT euer VATER wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von GOTT ausgegangen und gekommen.“Johannes 8,42

    Weiter sagte der Herr Jesus: „Wer aus GOTT ist hört die Worte GOTTES, darum hört ihr nicht, weil ihr nichf aus GOTT seid.“ In Johannes 8,54 verdeutlicht der Herr Jesus nochmals, dass er und die Juden mit GOTT dasselbe Wesen, die gleiche Person meinen, mein VATER ist es, DER mich ehrt, von dem ihr sagt, ER ist unsER GOTT.

    Was die Lehre des Marcion betrifft, und das angeblich wahre Johannesevangelium (Jovian), so bin ich der Auffassung dass Marcion immer wieder seine Auffassung von dem angeblich bösen und teuflischen Gott des AT in die Texte eingearbeitet hat.

    Nun ich gebe ja zu, dass es etliche problematische und menschenverachtende Aussagen im AT gibt, die sich nicht so einfach mit der Bergpredigt und der sonstigen Lehre Jesu Christi vereinbaren lassen.
    Hier könnte man die Überlegung anstellen, ob nicht etliche verkehrte Juden solche Texte eingearbeitet haben. Jedoch zu glauben, dass DER SCHÖPFER und GOTT, DER Juden der Teufel ist, geht entschieden zu weit Marcion hat das materielle Universum, in seiner wunderbaren Gestaltung und Ordnung, sowie seiner Herrlichkeit nämlich nicht richtig erkannt. Würde er ein Verständnis davon gehabt haben, hätte er nicht eine so eigenartige Lehre verfasst haben. Dieses materielle Universum ist so präzise und genial geplant und und geschaffen worden, wer könnte dies anders getan haben, als DER EINZIG WAHRE GOTT.

    Denn so wie es nur EINEN EINZIGEN ECHTEN GOTT gibt, kann es auch nur EINEN EINZIGEN ECHTEN SCHÖPFER geben. Es mag sein, dass es 1000 ende oder noch mehr Universen gibt, aber sie alle hat EIN GOTT geschaffen. Dass ER dazu untergeordnete wesen, wie himmlische Heerscharen benutzt hat, darf angenommen werden.

    Übrigens, wenn DER GOTT des Lichtes und der herrlichen himmlischen Bewohner, solche Wesen wie den Teufel, welcher angeblich das Universum geschaffen haben soll. geschaffen haben soll. Dann ist DER GOTT ja für das Schöpfungswerk des Demiurgen am Ende doch auch verantwortlich und letztverursachend. Das Problem des Einbruchs des Bösen, der der Sünde, Finsternis, der Gewalt in die Welt wird so letztlich auch nicht gelöst.

    Gruß Markus

    • phhoehener

      Hallo Markus,

      Danke für Dein Feedback. Ich kenne Deinen Hintergrund nicht. Durch meinen Hintergrund in der Freikirche der STA, deren wahre Wurzeln im Freimaurertum liegen, habe Ich so einiges über dieses luziferische System in Erfahrung gebracht. Mein Welt-und Gottesbild wurde aus christlicher Sicht ziemlich auf den Kopf gestellt. Aber Ich darf sagen, dass dies um 100% mehr der Realität entspricht, als was Ich zuvor glaubte! Zudem sehe Ich heute die Bibel aus einer komplett anderen Perspektive. Sie darf sich widersprechen, und für jeden Menschen mit gesundem Menschenverstand ist die Bibel da und dort eben komplett wiedersprüchlich. Natürlich bekomme Ich von Christen die Antwort, dass Ich die Texte aus dem Kontext heraus lese. Die Frage ist dann nur, in welchem anderen Kontext die unglaublich Vielen grausamen Bibelstellen im AT zu interpretieren wären? Denn primär geht es mir um diesen Gott Jahwe. Er ist der Vater der Juden, Er ist Ihr Gott als Bundespartner. Er gab die 10 Gebote um Sie dann selber zu übertreten! Da habe Ich heute genug Beispiele. Nein, dieser Gott ist definitiv nicht der, wofür Ihn die meisten Juden & Christen halten! Für mich ist es auch nicht mehr verwunderlich, warum viele Leute mit diesem Gott des AT gar nichts zu tun haben wollen. Die Verblengung ist unglaublich!

      „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – so ich habe nicht gelogen – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist sehr lebendig.“ Jüdischer Illuminat Harold Wallace Rosenthal, Assistent des Sen. Jacob Javits von New York.

      Dies ist eine Aussage eines ehemaligen hohen jüdischen Verwaltungsassistenten der Regierung der USA. Er machte diese anlässlich eines 1976 protokollierten Interviews. Der Inhalt dieses Interview ist auch unter dem Titel „The hidden Tyranny“ – „Die verborgene Tyrranei“ bekannt. Ich empfehle, dies unbedingt mal zu lesen.

      http://lupocattivoblog.com/2010/11/01/die-verborgene-tyrannei-das-harold-wallace-rosenthal-interview-1976-teil-2/#more-2912

      Ich verstehe Deine Rückschlüsse zum Demiurgen und Schöpfer, das Problem des Einbruchs des Bösen nur zu gut. Vielleicht brauchen wir einfach die geistige Reife um zu verstehen, wie und womit alles begann. Wenn Ich mir aber den Betrug an der Menschheit in den letzten Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden anschaue, dann wäre es verwegen, gleich auf alles eine Antwort zu haben. Das wichtigste in meinem Leben ist mal primär, dass Ich diesen Gott Israels erkennt habe, Ihn als Teufel erkennt habe. Denn es gibt keine andere Bezeichnung, die besser auf Ihn passt. Ich habe keine Furcht mehr vor Ihm, im Gegenteil. Derjenige Geist der nun in mir wohnt, ist grösser als ER. Es ist ein Geist der Wahrheit, von dem Christus auch spricht. Aber eben…Christus…, dieser Christus dessen Mission es war, den Juden aufzuzeigen, welchen Gott Sie wirklich haben. Dafür haben die damaligen führenden Juden Ihm auch nach dem Leben getrachtet und Ihm dann den Prozess gemacht und umgebracht. Das ist meine Ansicht zu diesem Thema, meine Erkenntnis. Und diese, macht mich unglaublich frei!

      Liebe Grüsse,
      Philipp

  • Markus

    Hallo Philipp!

    Danke auch für Deine Antworten! Mein geistlicher Hintergrund ist ein evangelikal, pietistisch und reformatorisch ausgerichtetes Umfeld.. Für mich war und ist aber die Bibel mit ihren Aussagen über GOTT, Christus und uns Menschen, noch immer maßgebend.. Trotz meiner Bibelbezogenheit, zähle ich mich nicht zu den Hardcore-Bibeltreuen. Denn schließlich geht es darum, GOTT und Jesus Christus zu erkennen und ein entsprechendes IHN ehrendes Leben zu führen. Es gibt meiner Meinung nach eine Hierarchie der Wahrheiten in der Bibel. So glaube ich von ganzem Herzen an die Botschaft die der Herr Jesus verkündigt hat: „Dies ist die Botschaft, die wir von ihm (Jesus Christus, dem Sohn) gehört haben, dass DER GOTT(VATER) LICHT und gar keine Finsternis in IHM ist.“ Dies stimmt mit der Wahrheit überein, dass GOTT LIEBE ist. „GOTT ist LIEBE und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm.“ 1.Johannes 4,16 Wenn wir also sonst auch noch so verschieden denken, in diesem Punkt besteht Übereinstimmung. DER VATER der Lichter erschuf und erschafft nach meiner bisherigen Erkenntnis herrliche himmlische Welten samt ihren ganz unterschiedlichen geistleiblichen Bewohnern. Jesus Christus lehrte auch, dass GOTT GEIST ist! „GOTT ist GEIST und die IHN anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.“ Johannes 4,24
    Der unfassbare GOTT ist ein Bewusstsein, bestehend aus unendlich zahlreichen Gedanken in Bezug darauf komplexe Geschöpfe und deren herrliche Heimat hervorzubringen, und sie nach SEINEM Willen zu realsieren..

    Obwohl ich GOTT so wie Du auch als vollkommenes LICHT sehe und ebenfalls bekenne, dass gar keine Finsternis in IHM ist, glaube ich nicht, dass ER ein anderer GOTT ist wie DER an welchen die Juden und Jesus Christus selbst geglaubt haben. Ein Theologe sagte in Bezug auf das Verständnis des Juden Jesus von Nazareht. „GOTT ist unbedingter Wille zum GUTEN.“ Jesus sagte ja: „Nur EINER ist GUT, DER GOTT.“ Ich bin der Meinung, dass Du Dich vorschnell von DEM GOTT Israels und des AT verabschiedet hast. Zum einen könnte es sein, dass einige Texte in die die biblischen Bücher entweder eingefügt oder auch verändert worden sind. Zum anderen möchte ich darauf hinweisen, dass noch längst nicht überall wo das Wort GOTT oder JHWH steht, auch wirklich DER wahre GOTT JHWH gemeint sein, muss. Denn das hebräisch-jüdische Verständnis des Stellvertreters, macht es möglich, dass eine Person entweder im oder unter dem Namen eines anderen auftreten kann. Letztlich sind ja alle Engel Boten von GOTT. So könnte es sein, dass diese Offenbarungswerkzeuge GOTTES gelegentlich auch eigenständig aufgetreten sind, oder sogar unter Satan, der sich als Engel des Lichtes verstellt hat. Wie wenn dies im Blick auf die von Dir angeprangerten Stellen und in Bezug auf manche Geschichten der Fall gewesen ist. Das Interview mit dem Juden Rosethal habe ich gelesen und ich bin der Überzeugung, dass seine Antworten von vielen Juden entschieden abgelehnt und verabscheut werden.

    Liebe Grüße Markus

  • Senay Sayan

    Philip, ich teile deine Meinung TOTAL.Ich werde das ganze jetzt hier jetzt nur verkürzt erklären, du kannst mich bei näherem Interesse kontaktieren.
    Die Bibel wurde verfälscht, sie ist nicht vom Himmel gefallen, sondern in einem langen Prozess nach und nach entstanden. Und die, die die Geschichten und Texte weitergegeben haben, waren nicht immer die Sorgfältigsten und die Uneigennützigsten.

    Die Christen behauptet standhaft, dass Juden und Christen denselben Gott anbeten.Die Unterschiede zwischen dem Judentum und dem Christentum sind gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze.Vom religiösen Standpunkt aus verkörpert Jesus zweifellos das komplette Gegenteil von all dem, was für die Juden kennzeichnend ist.So leugnet das „heiligste“ Buch der Juden (Talmund), dass Jesus der Sohn Gottes und der Erlöser der Menschheit ist, damit entzieht das Judentum dem christlichen Glauben die gesamte Basis.

    Wer ist der Antichrist? Jene Menschen die den Vater und den Sohn leugnen.

    „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater“. 1.Johannes 2,22-24.

    „Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.“ Johannes 19:7

    Die Juden haben Jesus damals der Gotteslästerung bezichtigt, weil er behauptet hat der Sohn Gottes zu sein.Jesus von Nazaret wird außerhalb des Christentums nicht als Jesus Christus, der Sohn Gottes, betrachtet.Jesus hat der Welt verkünden lassen das er der Sohn Gottes ist, jene die nicht an die Erlösung durch ihn glauben, verehren einen anderen Gott.Er war auf Erden um das Wort seines Vaters zu verkünden.

    In diesem Zusammenhang sollte jeder das wahre Wesen des Judentums kennenlernen.Jesus wird im Tamund als „Bastard“, seine Mutter als „Hure“ bezeichnet.

    Für die talmudischen Rabbiner ist die Mutter von Jesus nichts anderes als eine „Hure“ – siehe Seite 37, 39 und öfters.

    Die Pointe dieser Erzählung über die Herkunft Jesu im Talmud liegt darin, daß Jesus durch seinen römischen Vater, „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden war“ (Seite 40).

    Zu Jesus Lebenszeit gab es das Wort „Jude“, das neueren Ursprungs ist, nicht und es ist mit dem zur Zeit Jesus verwendeten aramäischen, griechischen oder lateinischen Worten für die „Judäer“ nicht gleich zusetzen.

    LIESST DIESEN LETZTEN SATZ 10 MAL WENN ES NÖTIG SEIN MUSS.

    Wenn die Behauptung „Jesus war Jude“ Sinn haben soll, muss man die Kriterien dazu aus Jesus Zeit zugrunde legen, und danach musste Jesus , um Jude zu sein, eine von drei Bedingungen erfüllen: 1) Er musste Angehöriger des Stammes Juda sein; 2) Er musste Seinen Wohnsitz in Judäa haben; 3) Er musste Seinem Glauben nach ein „Jude“ sein.Jesus war aber KEIN Jude, dass ist mit eines der größten Lügen der Menschheitsgeschichte.Es gab die Pharisäer, dass heutige Judentum basiert auf den Schriften der Pharisäer.

    Die Heimatstadt Jesus ist Nazareth gewesen, und man ist sich auch darüber einig, dass Jesus Galiläer war, gleichgültig wo er geboren wurde. Galiläa, wo Jesus fast sein ganzes Leben verbrachte, war zu damaliger Zeit politisch völlig von Juda getrennt und einem eigenen römischen Tetrarchen unterstellt.

    Eheschließungen zwischen Judäern und Galiläern waren verboten, und schon vor Jesu Geburt hatte einer der makabäischen Prinzen, Simon Tharsis, die in Galiläa ansässigen Judäer nach Judä abschieben lassen.

    Dies bedeutet, dass sich die Galiläer zu damaliger Zeit rassisch und politisch von den Judäern unterschieden.

    Die Irrlehre das Jesus Jude gewesen sei haben die Juden selbst verbreitet, um sich so die uneingeschränkte Loyalität der Christen dem Staat Israel gegenüber zu sichern.Die zionistischen Juden haben die Bibel verfälscht.

    Jesus hat damals kein Blatt vor den Mund genommen, als er über die Religiösität seiner zeitgenössischen Menschen gesprochen hat, das sind die heutigen sogenannten Juden.

    „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ Joh 8,31-59

    Nochmal, jeder der die Tatsache bestreitet das Jesus Christus der Erlöser ist, ist der ANTICHRIST.

    Welchen Namen Gottes hat Jesus Christus bekannt gegeben? Wie wichtig ist es Gottes Namen zu kennen und zu gebrauchen?

    Im Neues Testament findet man den „Gottesnamen“ Jahwe nicht.WARUM? Warum hat Jesus weder zu Jahwe noch zu Elohim, Adonai oder sonstiges gebetet?

    „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Johannes 4,24

    Gott offenbart sich im Neuen Testament NICHT mit einem Namen.Jesus hat seinen Vater Gott, Vater im Himmel und Herr genannt.

    Die Juden halten Jesus für einen falschen Messias und warten bis heute auf ihren Erlöser.Für die Juden ist Jesus nichts weiter als ein Etikettenschwindel.Die Juden erkennen Jesus nicht an, weil Jesus ihres Erachtens nach die messianischen Prophezeiungen nicht erfüllt hat.Ich habe aber mehrfach nachgewiesen das Jesus die Prophezeihungen Jesajas erfüllt hat.Die Bibelverse, die sich in dieser Hinsicht auf Jesus beziehen wurden von den Juden BEWUSST falsch übersetzt, selbst das habe ich enttarnt.

    Die Juden verehren falsche Götter.Gottheiten wie Elohim, Yahwe, Adonai…. JHWH (hebräisch יהוה; engl. auch YHWH) ist der Eigenname des Gottes Israels im Tanach, der Hebräischen Bibel.

    Dieser Gottesname der Juden erscheint im Tanach immer als selbständiges Wort aus den hebräischen Konsonanten Jod, He, Waw, He. So ergibt der Name von rechts nach links gelesen das Tetragramm (Vierfachzeichen) יהוה „JHWH“.

    Yah ist eine verkürzte englische Form für „YHWH“.Der Name Yah bleibt umstritten.Warum? Weil die Juden es sich selbst nicht eingestehen wollen, dass sie einen Mondgott verehren.Sie halten sich diesbezüglich bedeckt und sind ängstlich davor eine Verbindung herzustellen, weil sie sich davor fürchten, dass diese Tatsache unter den jüdischen Gläubigen starke Zweifel an ihrem Glauben auslösen könnte.

    Abram und Jesus haben NICHT zum selben Gott gebetet.Zum ersten Mal entdecken wir diese Bezeichnung, nachdem Lot als Gefangener weggeführt worden war. Ein Mann kam und nannte Abram „den Hebräer“ (1. Mo 14,13). Die Neuzeitjuden so wie wir sie heute kennen, sind ein erfundenes Volk.

    Das Wort „Jude“ wurde das erste Mal im 18. Jahrhundert in die englische Sprache eingeführt.Damals trug das Wort nur die Implikation aus „Jüdäa“ zu stammen.Jedoch gelang es der Elite schon recht bald danach, eine sekundäre Bedeutung für dieses Wort einzuführen.Was somit zur Erfindung des jüdischen Volkes führte.Die „sekundäre Bedeutung“ für das Wort „Jude“ hat nichts mit dem Wort „Judäa“ zu tun.Es besteht keinerlei Verbindung zwischen diesen beiden Wörtern.

    Die jüdische Religion, wie wir sie heute kennen, führt die Spuren ihrer Abstammung, ohne Pause durch alle Jahrhunderte, auf die Pharisäer zurück.Pharisäismus wurde zum Talmudismus.Talmudismus wurde zum mittelalterlichen Rabbinismus und mittelalterlicher Rabbinismus zum Rabbinismus der Moderne.Trotz der vielen Namensänderungen blieb der Geist der Pharisäer stets der selbe, der Inhalt ihrer Lehren unverändert.

    Der Talmud ist das grundlegende Gesetzbuch des jüdischen Bürger- und Reinheitsgesetzes.Es ist unzweifelhaft wahr, daß die meisten christlichen Leute die Pharisäer für eine kleine, bedeutungslose jüdische Sekte zur Zeit Christi halten, die Gottes gerechten Zorn und Entrüstung erregten und Seine größten Feinde wurden. Sie glauben auch ziemlich naiv, daß die Basis vom Judentum das Alte Testament ist, während es in Wirklichkeit der Talmud ist.

    Liebe Grüße Senay

  • lotus

    “ Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.“

    Bei einem Versuch, die Kreuzes Überschrift INRI ins Hebräische zu übersetzen kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis. INRI, oder „Jesus von Nazareth, König der Juden“ lautet auf Hebräisch: Jeschua HaNotzri WMelech HaJehudim

    INRI: „JHWH“.
    Die Abkürzung der hebräischen Kreuzesüberschrift dem jüdischen Gottesnamen Jahwe (Tetragramm: JHWH) entspricht.

    GottesName wurde sichtbar in Christus.

    • phhoehener

      Hallo lotus,

      Gottes Name wurde sichtbar in Jesus, der von Gott zum Christus gemacht wurde. So ist es korrekt. Bist Du Christ?

    • lotus

      Die Bedeutung des Namens JHWH

      Über die Bedeutung des Namens JHWH besteht heute wohl kein Zweifel mehr. Er eitet sich von dem hebräischen Verb für „sein“ (haja oder älter hawa) her. Gott selbst gibt Mose die Erklärung für seinen Namen. In 2. Mose 3,13-15 heißt es: „Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen spreche: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie zu mir sagen werden: Was ist sein Name?, was soll ich zu ihnen sagen? Da sprach Gott zu Mose: ‚Ich bin der ich bin’ (hebr. ehjeh ascher ehjeh).

      Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israel sagen: ‚Ich bin’ (hebr. ehjeh) hat mich zu euch gesandt. … Das ist mein Name auf ewig, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.“ Die Worte: „Ich bin, der ich bin“ stehen in einer Zeitform, die ebenso gut mit: „Ich werde sein, der ich sein werde“ übersetzt werden kann. In diesen Worten kommt nicht nur die Tatsache zum Ausdruck, dass Gott der Unwandelbare, Unveränderliche ist, sondern auch, dass Er der Einzige ist, der mit Recht sagen konnte: „Ich bin“. Alle anderen Wesen beziehen ihre Existenz von Ihm; Er allein ist der Ewige, der Ewig Seiende.

      • lotus

        Ich Liebe AT

        In Jeremia 23,5-6 sagt der Prophet voraus, dass er JHWH Tsidenu genannt wird, was „der Herr unsere Gerechtigkeit“ bedeutet. Hier sehen wir einen der vielen Namen Gottes – in diesem Beispiel ist er speziell Christus zugeschrieben.

        “ Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich dem David einen gerechten Sproßa erwecken; der wird als König regieren und weise handelnb und wird Recht und Gerechtigkeit schaffen auf Erden. In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen; und das ist der Name, den man ihm geben wird: »Der Herr ist unsere Gerechtigkeit«“

        Gott offenbart im ersten Teil seines Namens sein Wesen („der Herr“), und im zweiten Teil sein Wirken („unsere Gerechtigkeit“).

        „Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht“

  • lotus

    Ja, ich bin Christ.

  • Philipp Höhener

    Kennst Du Harold Wallace Rosenthal. Ein ehemaliger Mitarbeiter in der US-Regierung?

    • Philipp Höhener

      Dann solltest Du Sein Interview, das Er 1976 einem amerikanischen Journalisten gegeben hat, mal lesen. Wenige Monate später war Rosenthal tot. Dieses Interview hat mehr Brisanz, als dass Du Dir jemals vorstellen konntest. Seine Aussagen unter vielem anderem sind:

      „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – und wir sind Sein Auserwähltes Volk.“

      „Christus war KEIN Jude“.

      Bis bald,
      Philipp

  • Petra

    Hallo Philipp,
    ich habe mir so fast alles durchgelesen und nun bin ich schon ziemlich verwirrt!
    Vor 6 Jahren kam ich nicht damit klar, zu lesen, das Judas einmal, sich erhängte und ein anderes mal stürzte und so zu Tode kam. Ich fragte damals nach wie das sein könne. Doch zur Antwort bekam ich: das ist nicht wichtig zu wissen für dich, glaube nur. Diese Antwort war total unbefriedigend für mich, aber damals als Junge Christin nahm ich es so hin. Doch etwas in mir, war beunruhigt, schon damals spürte ich, etwas stimmt nicht so ganz und seid her machte ich mich auf die Suche, immer skeptisch und vorsichtig. Doch anscheinend nicht vorsichtig genug, den ich geriet dabei oft auf Falschem Weg! Heute jedoch kommt es mir vor als hätte Gott mich immer bewahrt! Grade noch vor wenigen Tagen bestellte ich mir über Booklooker einige Bücher dabei war auch eines v. Ellen G. White. Ich bezahlte alle Bücher und bekam sie wenige Tage später nach Hause geliefert, nur dieses Buch v. White war nicht dabei. Ich schaute in meinen E.Mails nach und mir fiel auf, dass ich nur das Buch v. White nicht bezahlt hatte und es deshalb nicht geliefert bekam und 2 Tage später fand ich deinen Beitrag. Das ist jetzt nun ein Beispiel von so einigen! Habe mir auch “ Bibel der HŠäretiker “ als pdf herunter geladen, aber da verstehe ich ja noch weniger als in er Bibel. 😦 dabei würde ich doch auch gern die Stimme meines Hirten hören! Ich bin ratlos und schon etwas verzweifelt. Könntest du mir einer Rat geben?!
    Ich hoffe bald schon von dir zu hören/lesen
    Bis bald, Petra

  • Petra

    PS…..das Interview habe ich gelesen und bin entsetzt!!!

  • Petra

    Ach, eines noch Philipp, könntest du mit bitte deine Antwort auf meine E.Mail schreiben?!

  • Petra

    Sorry…..noch einmal muss ich dir, Philipp, schreiben. Ich bin so verwirrt, dass ich jetzt Glaube garnichts, absolut Garnichts verstanden habe zu haben!!! 😦

  • Petra

    Eine Welt bricht grade für mich zusammen und ich habe große Angst!!! An wem kann, darf, soll ich Glauben?! Meine Kinder, meine Enkel, all die Menschen denen ich vom Erlösungswerk in Christus Jesus erzählt habe…ich habe große Schuldgefühle. Kommenden Donnerstag wollte meine Cousine mich besuchen, sie wollte mehr über Jesus wissen….was soll ich ihr jetzt sagen. Ein Arbeitskollege meiner Tochter sagte letzte Woche zu ihr, dass er nicht an Gott glauben würde, aber er würde gern mit ihr auf einer Reise gehen um ihren Gott kennenzulernen. Nächste Woche ist Heiligabend….wie sollen wir den jetzt verbringen?? Ich hab so viele Fragen und fühle mich jetzt so schuldig, andere Menschen in die Irre geführt zu haben. Meine geliebten Kinder und Enkel. Meine Kleine Enkelin, sie wird jetzt 4 Jahre, sie Glaubt an Jesus und erzählt sogar ihren Kindergarten Freundinnen von Jesus seinem Geburtstag nächste Woche. Ich bin am Boden zerstört, kann kommenden Sonntag nicht in die Gemeinde gehen. Bitte um Rat, DRINGEND!!!

  • omega

    Hallo Allerseits,

    liebe Petra, ich kann deine Not nachempfinden und hoffe, daß es dir mittlerweile besser geht.

    Ich glaube, daß die „religio“ (Rückbindung/Besinnung) des Menschen ein hochheiliges Gut ist, eine sehr intime Angelegenheit, vergleichbar mit einer unsichtbaren Nabelschnur, die jeden einzelnen Menschen mit seiner Quelle verbindet. Ich glaube, daß es eine gute und liebende Umgebung braucht, wenn das innere Vertrauen erschüttert wurde. Ich hoffe, daß du ein gutes Umfeld hast, das dich mit deinen Fragen auffängt.

    Ich glaube, wie auch Philipp, daß mit den abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) etwas nicht stimmen kann und daß erneut eine Zeit angebrochen ist, wo verdunkelte Zuammenhänge ans Licht kommen.

    Ich selbst habe auch schwere Zeiten hinter mir. Ich beschäftige mich seit ca. 3 Jahren intensiv mit Glaubensfragen, Religionsgeschichte … und wäre fast wahnsinnig geworden. Das Hinterfragen meiner eigenen Konfession (kath) und meine biographische Spurensuche waren der Anfang. Wenn man erstmal anfängt zu recherchieren, zum Beispiel an der Zipfelmütze der Institution Kirche zieht, dann wird man erschreckende Tatsachen finden, seien es Mißbrauchsfälle innerhalb der Kirche oder ihre grausame dunkle Geschichte (Ablaßhandel, Verfolgungen, Gewaltverbrechen, Folter, Mord)

    Ich glaube, daß man sehr behutsam an diese Geschichte herangehen sollte und ich glaube auch, daß es Zeit wird, daß man neue Kreise (Gemeinschaften) bildet und findet, um sich gegenseitig auszutauschen und sich den Rücken zu stärken.

    Ich glaube, daß man eine neue Lesart finden muß. Die meisten Gläubigen nehmen die Schriften nicht beim Wort, sondern beugen das Wort gemäß ihren Glaubenssätzen. Was mich erstaunt, verblüfft, erschreckt, daß ist die Leichtfertigkeit, Gedankenlosigkeit und auch Kaltschnäuzigkeit, die man unter Glaubensgemeinschaften, Gläubigen findet.

    Ich weiß gar nicht, wo ich hier inhaltlich anfangen soll.

    Eine große Hilfe kann es sein, wenn man die verschiedenen Stränge in der Bibel sorgsam aufliest und für sich stehen lassen kann. Man wird dann z.B. herausfinden, daß bereits die Schöpfungsgeschichte keine einheitliche Erzählung ist, sondern eine Dopplung, die sich in bestimmten Geschehen (Abläufen) widerspricht.

    Überhaupt besteht die Bibel aus Dopplungen (doppelten Geschichten), die sich zum Teil ergänzen, aber auch widersprechen.

    Meine Grundannahme ist auch diese, daß es mehre übergeordnete Kräfte gab/gibt, die den Status einer Gottheit für sich beansprucht haben. Die Bibel gibt selbst darüber Auskunft, daß es nicht nur einen Gott gibt, sondern deren mehrere. Man denke nur an die Göttersöhne, die zur Erde kamen, um sich Menschenfrauen zu nehmen (Siehe Buch Mose).

    Durch das Erscheinen Jesu Christi ist eine Neue Kraft sichtbar geworden, die überhaupt erst eine Wahl (neue Perspektive) ermöglichte.
    Wenn wir den Schriften Glauben schenken dürfen, dann gab es noch nie einen Menschen, der so wirkte wie Jesus Christus, sprich, mit solcher Vollmacht und solcher Hingabe.

    Niemals zuvor hat ein Mensch solche Wunder gewirkt und Liebe durch Wort und Taten offenbar werden lassen. Er hat sich nicht an die Elite gewandt, sondern an die Bedürftigen. Um es mal kurz von anderer Seite zu beleuchten. Laut den Veden (und auch anderen Schriften) befinden wir uns im Zeitalter des Kali Yuga, dem dunkelsten Zeitalter. Es gibt dazu unterschiedliche Meinungen, was die Zeitspannen anbetrifft.

    Ich gehe davon aus, daß Jesus Christus die Wendemarke war/ist.

    Das Jordantal befindet sich übrigens auch in der Talsohle in Bezug auf unseren Erdball. Ich glaube, daß genau dort ein Lichtlein angezündet wurde, wo es am Dringesten gebraucht wurde. Das sogenannte „auserwählte“ Volk ist durch eine einseitige Kraft gebunden gewesen.
    Durch Jesus Christus hat dieses Volk erst eine Option geschenkt bekommen.

    Viele Widersprüche lösen sich auf, wenn man anfängt, die Geister zu unterscheiden. Woher kommt überhaupt der Geist. Wir erfahren durch die Schriften, daß nicht nur auf der Erde Kräfte wirksam sind, sondern auch im Himmel. Der Himmel ist nicht nur im All tätig, sondern auch inwendig in uns.

    Wessen Kindes Geist sind wir? Welche Gesinnung/en tragen wir in uns?

    Viele drehen sich im Kreis, weil sie den Begriff „Gott“ nicht durchschauen, hinterfragen und durchdenken. Ein zentraler Punkt ist aber genau dieser Begriff, dieser Titel.

    Die frühen Inkas haben z.B. geglaubt, daß Götter an ihren Stränden angelandet seien, in Wirklichkeit waren es Weiße, die mit Dingen (Schiffen, Rüstungen, Waffen …) ausgerüstet waren, von denen eine Machtfülle ausging, welche sie nie zuvor erlebt hatten.

    Will sagen, eine liebender Gott wird natürlich niemanden knechten, versklaven, binden, überwältigen, mißbrauchen, nötigen, zwingen, foltern, morden … nur weil er die MACHT dazu hat.

    Durch Jesus Christus hat eine ganz andere Kraft gesprochen, als z.B. durch Mose. Es gibt Religionen (wie die Bahai), die behaupten alle Propheten seien Manifestationen Gottes und ihrem Geist nach identisch gewesen. Tatsächlich erfahren wir durch die Schriften selbst, daß es da große Unterschiede gab/gibt!

    Jesus sagt, wer mich gesehen hat, der auch den Vater gesehen.

    Es lohnt sich, die unterschiedlichen Stränge herauszuschreiben und diese inhaltlich neu zuzuordnen. Ein Schlüssel finden wir meiner Meinung nach im Johannes Evengelium, Kapitel 17.

    Das Gebet Jesu Christi für seine Jünger (Johannes 17:3)

    „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

    Es lohnt sich, dieses Kapitel genau zu studieren. Jesus spricht immer wieder vom „Namen“ … und endet mit diesen Worten!

    „Gerechter Vater, die Welt erkennt dich nicht; ich aber erkenne dich, und diese erkennen, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.“(Johannes 17:25,26)

    Man kann nur einen Namen bekanntgeben, der vorher nicht bekannt war! Alle Bezugsgrößen aus dem AT waren der jüdischen Gemeinde namentlich bekannt. Die Jünger Jesu, die damals zugegen waren, ihnen wurde der Name des Vaters (Jesu) bekanntgegeben.

    Liebe Petra, es gibt einen Gott der Juden (sie warten immer noch auf ihren Messias), dieser hat Gesetze erlassen, die allein für das jüdische Volk gelten. Sofern du keine Jüdin bist, bist du nicht an dessen Gesetze gebunden. Jesus hat dem Volk Israel einen neuen Bund angeboten. Das jüdische Volk hat seit 2000 Jahren eine Wahlmöglichkeit, die sie vorher nicht hatte.

    Dennoch bleiben viele Fragen offen. Es gibt auch Widersprüche innerhalb des Neuen Testaments. Ich glaube auf jeden Fall an eine gute liebende Kraft, die der Schöpfung in- und auswendig innewohnt.

    Dir Philipp sei gesagt, daß ich deine Aufklärungsarbeit gut finde, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es gut ist, all deine Überlegungen (auch in Bezug auf Jesus) so hinzustellen, als seien es Tatsachen. Du hast ihr einige Videos im Angebot, die ich äußerst fragwürdig finde, weil sie sehr suggestiv (manipulativ) inszeniert sind!

    Grüße
    Omega

  • bogomil17

    0:50 Gott hat nicht zu Moses gesprochen (kann gut sein, dass das ein Übersetzungsfehler ist), es war nach kabbalistischer Überlieferung der Erzengel Metatron.

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