Präsident Lyndon Johnson unterschreibt am 2. Juli 1964 den Civil Rights Act

US-Gesetz, das Adventisten arbeitsfreien Samstag ermöglicht, besteht 50 Jahre

http://www.stanet.ch/apd/news/4088.html

US-Präsident Lyndon B. Johnson war Freimaurer. Die Gründer der heute weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten waren Freimaurer. Deshalb sollte es nicht erstaunen, dass Vertreter der Politik im Sinne dieser einflussreichen Weltkirchenleitung handelten. Heute, 50 Jahre später ist die Zusammenarbeit der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags Adventisten und der politischen Grossmacht der USA augenscheinlich. Unter dem „christlichen“ Deckmantel der Religions-und Gewissensfreiheit geschieht heute unfassbares. Die Glaubenslehre der Siebenten-Tags Adventisten mit ihren 28 Glaubenspunkten hat nämlich herzlich wenig mit Religions-und Gewissensfreiheit zu tun. Es ist an der Zeit, dass diese Dinge bekannt gemacht werden.

Advertisements

Dieser Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern gesteinigt

Selbst die Bibel berichtet von 2 Personen, welche den Namen Jesus trugen! Nur ist das den wenigsten Christen bewusst. Der eine wurde offensichtlich gekreuzigt, und zum Christus erklärt, der andere wurde gesteinigt. Grund: „Blasphemie, Gotteslästerung“. Wer ist dieser andere Jesus, und wer war dieser Jesus, welcher gekreuzigt wurde?


Adventisten an Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Obama beteiligt

Washington D.C./USA, 25.01.2009/AE/APD

An den Feierlichkeiten anlässlich der Amtseinführung des 44. Präsidenten der USA, Barack Hussein Obama, waren am 20. und 21. Januar zwei bekannte Siebenten-Tags-Adventisten beteiligt: der Chaplain des US-Senats, Barry C. Black, und der Solist Wintley Augustus Phipps.

Beim traditionellen Lunch im Capitol nach der Vereidigung von Barack Obama sprach Pastor Barry C. Black das Eröffnungsgebet. An diesem Mittagessen, seit 1953 fester Bestandteil der Feierlichkeiten zum Amtsantritt eines neuen US- Präsidenten, nehmen unter anderem ehemalige US-Präsidenten und Vizepräsidenten teil.

Barry C. Black, Chaplain des US-Senats

Barry C. Black, Chaplain des US-Senats

Dr. Barry Black ist seit Juni 2003 der 62. Chaplain (Hausgeistliche) des US-Senats. Mit ihm übernahm erstmals Mal ein Militärpfarrer, Afro-Amerikaner und Siebenten-Tags-Adventist dieses Amt. 27 Jahre lang diente Black als Militärseelsorger in der US-Marine, wo er zuletzt als Konteradmiral die Leitung von etwa 1.000 Geistlichen aus über 190 Religionsgemeinschaften hatte, bis er 2003 in den Ruhestand ging.

Hauptaufgabe eines Chaplains des US-Senats ist die seelsorgerliche Begleitung der Mitglieder des Senats sowie deren Mitarbeiter und Familien. Er eröffnet auch jede Sitzung des Senats mit Gebet. Wie Barry Black in einem Interview mit dem amerikanischen TV-Sender 11Alive. com sagte, betrachte er die Senatoren als Schwestern und Brüder. Ihnen zu dienen, sei ein besonderes Vorrecht. Dass er an diesem Platz arbeiten dürfe, wo Geschichte gemacht wird, sei für ihn ein Wunder, für das er Gott immer wieder danke. Durch seine Arbeit als Seelsorger im Senat habe sich eine freundschaftliche Beziehung zu Barack Obama entwickelt.

Pastor Black, in Baltimore (Maryland) geboren, erhielt seine theologische Ausbildung am Oackwood College und an der Andrews University der Siebenten-Tags-Adventisten. Er besitzt ausserdem den Magistergrad in Rechtsberatung der North Carolina Central University sowie in Management der Salve Regina University, erwarb den Doktor der Theologie an dem East Baptist Seminary und den Doktor der Psychologie an der United States International University. Black ist verheiratet und hat drei Söhne.

Wintley Phipps, Pastor und Solist

Wintley Phipps, Pastor und Solist

Ein weiterer Adventist war am Tag nach der Amtseinführung an den Feierlichkeiten beteiligt, und zwar am Gebetsgottesdienst in der Washington National Cathedral, zu dem der neue Präsident und der Vizepräsident hohe Persönlichkeiten und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften eingeladen hatten. Wintley Phipps sang das Lied “Amazing Grace”.

Der aus dem Karibikstaat Trinidad und Tobago stammende Solist und Pastor der Siebenten-Tags-Adventisten trat bereits für die früheren US-Präsidenten Carter, Reagan, Bush sen., Clinton und Bush jun. auf. Er war leitender Pastor verschiedener adventistischer Gemeinden in Washington D. C. und ist zurzeit Pastor der Adventgemeinde in Palm Bay/Florida. 1998 gründete Phipps die U. S. Dream Academy, in der er sich vor allem um Kinder kümmert, von denen ein Familienangehöriger im Gefängnis war oder dort noch einsitzt.


Siebenten-Tags Adventisten und die Bibel

Was vielen Siebenten-Tags Adventsten und auch anderen Christen nicht bewusst ist ist, dass Sie die Bibel nicht wirklich beim Wort nehmen. Würden Sie das tun, würde ein ganzes Glaubensfundament zusammenbrechen. Man darf sich aber gerne die Frage stellen, Wer denn dieses Glaubensfundament definiert hat…


Jesuiten glauben, Ellen G. White ist eine Prophetin

In diesem Video erzählt jemand eine Geschichte. Es geht darum, dass Jesuiten an Ellen G. White als einzige wahre Prohetin ALLER „christlichen“ Kirchen glauben. Jesuiten wollen nicht, dass Siebenten-Tags Adventisten hinter diese Geheimniss kommen, denn wenn Sie das tun (wie in meinem Fall) dann wissen Sie, was der Plan der Jesuiten war und derzeit auch ist. Die Vereinigung sämtlicher Kirchen unter dem Dach der Freimaurerei. Wen dabei die Hochgradfreimaurer als Eingeweihte als Ihren Gott verehren, soll nicht mehr „okkult“ (verborgen) bleiben – Luzifer.


Dr. Benjamin Carson for President 2016

Dr. Benjamin Carson for President 2016

Wenn Dr. Benjamin Carson (Siebenten-Tags Adventist) tatsächlich die US-Präsidentswchaftswahl im Jahr 2016 „gewinnt“, dann wäre dies aus Sicht des Prophetieverständnisses der STA eine Katatrophe. Dies deshalb, weil die polititsche Weltmacht der USA als zweites antichristliches Tier aus Offenbarung 13 gilt. Dann wäre also an der Spitze der politischen Weltmacht ein Antichrist. Mich selber würde es gar nicht überraschen, wenn Dr. Ben Carson tatsächlich US-Präsident wird. Es würde zum Plan der NWO passen…


Vorstand der Schweizerischen Bibelgesellschaft

Vorstand der Schweizerischen Bibelgesellschaft

Es gibt in der Schweiz viele Christen, die sich dem Einfluss der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten (STA), nicht bewusst sind. Es geht mir nicht darum einzelne Personen wie ein Reto Mayer (Präsident der SBG) zu verurteilen. Viel mehr geht es mir darum, die freimaurerischen Wurzeln der Freikirche der STA zu offenbaren. Ihre Co-Gründerin und anerkannte Gottesprophetin Ellen G. White lässt sich nach wie vor und unantastbar im Glaubensbekenntnis der STA finden. Sie gilt als DIE Endzeitprophetin schlechthin. An Ihr scheiden sich aber die Geister. War Sie von Gott, oder aber vom Teufel inspiriert. Sie stellte dies in einem Ihrer unzähligen Zitate sogar selst in den Raum. Ich muss mir diese Frage heute nicht mehr beantworten. Hochgradfreimaurer, Kabbalisten, usw…, Sie alle bekennen sich zu Luzifer als Ihren Gott. Es gibt aber Menschen, die aus Unwissenheit Luzifer dienen und Ihn verehren. Auch Ich war dieser unglaublichen Verblendung ausgesetzt. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dass vielleicht auch durch meine Beiträge, etlichen Menschen die Augen geöffnet werden dürfen.